Suchfunktion

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Besucher unserer virtuellen Ausstellung!

 

Vor 75 Jahren endete der Zweite Weltkrieg und die Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten. Zu diesem Anlass wird am Freitag, dem 13.11.2020, in den Räumlichkeiten der Heidelberger Justizbehörden die Wanderausstellung „Mannheim-Izieu-Auschwitz“ eröffnet. Die Ausstellung zeichnet das Schicksal vier jüdischer Jungen aus Mannheim nach, die zunächst nach Frankreich deportiert und schließlich in Auschwitz ermordet wurden.

 

Wir freuen uns ganz besonders, dass Herr Minister der Justiz und für Europa, Guido Wolf, MdL, anstelle einer derzeit leider nicht möglichen „physischen“ Eröffnungsveranstaltung eine virtuelle Eröffnungsansprache zu uns hält.

 

Weiterhin finden Sie eine Rede der renommierten deutsch-französischen Autorin Géraldine Schwarz, die – wie sie auch in ihrem preisgekrönten Buch „Die Gedächtnislosen“ beschrieben hat – auf ganz besondere Weise mit dem Schicksal der vier Jungen verbunden ist.

 

Ferner dürfen wir Ihnen anbei die vollständige Ausstellung im Dateiformat präsentieren. Ein physischer Besuch der Ausstellung vor Ort ist – unter Beachtung der Hygiene- und Abstandsregeln und nach Maßgabe der pandemiebedingten Besucherkapazitäten – nach Beendigung des Lockdown bis 18.12.2020 möglich (Änderungen aufgrund der Pandemielage vorbehalten).

 

Wir danken für Ihr Interesse!

Ihr

Dr. Florian Kienle

Vizepräsident des Landgerichts

 

Eröffnungsansprache Minister Wolf

Rede Géraldine Schwarz

Virtueller Rundgang  

Flyer    

 

 


Fußleiste